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Schule ohne Rassismus

Eine SoR-Schule, also ein Mitglied des bundesweiten Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, zu sein, ist für die meisten Schülerinnen und Schüler des Emmy-Noether-Gynmasiums mehr als ein Lippenbekenntnis und mehr als nur die Plakette an der Tür.

Vor fast 20 Jahren hat sich die überwiegende Mehrheit der Schülerinnen und Schüler des Emmy-Noether-Gymnasiums zur Unterzeichnung der Selbstverpflichtungserklärung bereit erklärt, die eine Aufnahme in das SoR-Netzwerk ermöglicht.

Seit dem Erhalt der Plakette im Jahr 2008 ist viel passiert: Die schuleigene SoR-Arbeitsgemeinschaft ist heute eine engagierte Gruppe, die sich aktiv und motiviert um die Umsetzung der Ziele des Netzwerks kümmert.

Den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft geht es darum, dass keine Form des Mobbings oder der Diskriminierung wie Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie, Sexismus oder Homophobie am Emmy-Noether-Gymnasium einen Platz hat.

Im Zuge dessen werden regelmäßige Plakat-Aktionen und Workshops veranstaltet, unter anderem zum Welt-Aids-Tag, am Holocaustgedenktag und auf unseren jährlichen Sommerfesten.

Unterstützt wird die AG dabei von unserem Paten, dem 1. FC Union Berlin, dem Mellowpark und weiteren regionalen Partnern.

Das gesamtgesellschaftliche Engagement unserer Schüler:innen wird u.a. auch durch regelmäßige Sammel- und Spendenaktionen im Zusammenhang mit der Berliner Stadtmission deutlich.

Als Teil unseres SoR-Engagements setzt sich die Queer-Arbeitsgemeinschaft für eine Schule ein, in der sich alle Schülerinnen und Schüler – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität – sicher und willkommen fühlen. Mit kreativen Aktionen wie den Regenbogentreppen, Kuchenbasaren mit Aufklärungsarbeit sowie dem queeren Bücherschrank macht die AG queere Vielfalt im Schulalltag sichtbar.

Mehr Informationen zur Queer AG finden Sie unter Queer AG im Überblick.